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Glossar

Ob "autonome Farbe" oder "monochromatisch" – viele Begriffe aus dem Themenbereich Farbe sind einfach nicht Teil der Alltagssprache. Um das Verständnis für einige wichtige Bezeichnungen zu erleichtern, finden Sie diese im Glossar erläutert.

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chromatische Farbe

Die wissenschaftliche Bezeichnung für alle Farben, die bunt sind.

 
Chromatizität

Die Chromatizität bezeichnet den Grad oder die Stufe der Sättigung – in den Farbsystemen von der Grauachse ausgehend. Bei den Farbsystemen ACC, NCS und Scala wird die Chromatizität durch die zweite Koordinate dargestellt.

 
CIE-Farbsystem

Mathematisch erstelltes, objektives Farbsystem, das ohne Farbmuster auskommt und als Grundlage für Farbmessungen konzipiert wurde. Basierend auf der Farbwahrnehmung des menschlichen Auges sind in einer zungenförmigen Normfarbtafel Farbton und Sättigung kodiert, wobei jeder Farbort über die drei Kenngrößen Farbton T, Sättigung S und Helligkeit Y definiert ist. Es wurde 1931 von der Commision International de l'Eclairage (CIE) entwickelt und gehört zu den am häufigsten verwendeten Farbordnungssystemen.

 
CMY und CMYK

CMY ist die Abkürzung für die subtraktiven Grundfarben Cyan, Magenta und Yellow im CMY-Farbraum. Für den Vierfarbdruck wird zur Erreichung der Farbtiefen dunkelklarer Farbtöne außerdem die Farbe Schwarz benötigt. Im CMYK-Modell steht der Buchstabe K für key, zu deutsch Schlüssel, entstanden aus dem englischen key plate (schwarze Druckplatte).

 
Corbusier

Schweizerisch-französischer Architekt, der auch als Maler, Möbeldesigner und Bildhauer wegweisend tätig war und baulich den "Internationalen Stil" bestimmte. Geboren 1887 als Charles Edouard Jeannert, gestorben 1985 bei Nizza. Le Corbusier, ein Vertreter des Funktionalismus, strebte eine neue städtebauliche Form an: Licht, Luft, Sonne mithilfe von Stahl, Beton und Glas, "... dem großartigen Spiel der Form im Licht". Beispiele sind das Unité d´Habitation in Marseille und Notre Dame du Haut in Ronchamp. 1932 entwarf Le Corbusier eine eigene Farbkollektion, die immer wieder neu aufgelegt wird.

 
Darstellungswert

Wenn eine Farbe genutzt wird, um eine Eigenschaft des Dargestellten wie Stofflichkeit, Härte, Dichte, Rauheit oder Glätte zu illustrieren, spricht man von ihrem Darstellungswert. In der modernen Farbtheorie wird statt Darstellungswert auch der Begriff Fremdreferenz verwendet. Das Gegenteil des Darstellungswertes ist der Eigenwert einer Farbe, bei dem die Farbe über den Gegenstand dominiert. Die Unterscheidung zwischen Darstellungs- und Eigenwert geht auf das Jahr 1913 und den Kunsthistoriker Hans Jantzen zurück.

 
Deckvermögen

Früher auch als Deckkraft oder Deckfähigkeit bezeichnet, handelt es sich um das Vermögen eines Beschichtungsstoffs, Tönung oder Farbunterschiede eines Untergrundes abzudecken. Das Deckvermögen wird über die Pigmente erreicht.

Abhängig ist dieses vom (Licht-)Brechungsindex des betreffenden Pigments sowie seiner Teilchengröße und Verteilung im jeweiligen Medium. Das Deckvermögen ist um so besser, je größer der Unterschied des Brechungsindexes zwischen Bindemittel und Pigment beziehungsweise Füllstoff ist. Dabei weisen Füllstoffe im Vergleich zu Pigmenten generell ein schlechteres Deckvermögen auf.

Klarlacke und Lasuren besitzen kein oder nur ein geringes Deckvermögen. Als Deck("kraft")kriterium wird bei unbunten Beschichtungen das Kontrastverhältnis zwischen den schwarzen und weißen Feldern des mit einer bestimmten Menge des betreffenden Anstrichstoffes versehenen Untergrundes gemessen. Bei bunten Beschichtungen wird statt dessen der Farbabstand ermittelt.

 
Deuteranope

Dichromaten werden unterteilt in Protanope, Deuteranope und Tritanope – je nachdem, welcher der drei Zapfen ihnen fehlt. Deuteranope haben keine Zapfen, die im mittleren Bereich des Spektrums maximal empfindlich sind. Daher können sie Grün und Rot kaum unterscheiden. Die Defekte von Deuteranopen und Protanopen werden auch unter dem Begriff Rot-Grün-Blindheit zusammengefasst.

 
Dichromat

Lebewesen, das zwei verschiedene Arten von Farbrezeptoren in der Netzhaut hat. Die meisten landlebenden Säugetiere sind Dichromaten. Der Mensch hingegen hat drei Arten von Farbrezeptoren und ist damit ein Trichromat.

 
Direktfarbstoffe

Wasserlösliche Farbstoffe, mit denen Textilien direkt gefärbt werden können, ohne dass weitere Reaktionsschritte notwendig sind. Die Farbstoffe, auch substantive Farbstoffe genannt, sind durch eine hohe Substantivität gekennzeichnet, also durch die Fähigkeit, direkt aus einer wässrigen Lösung auf die Fasern – meist Zellulose – überzugehen. Bei dieser Art der Färbung bilden sich keine echten chemischen Bindungen, vielmehr wird der Farbstoff durch verschiedene physikalische Effekte (van-der-Waals-Bindungen, Wasserstoffbrücken oder Dipolkräfte) auf und in der Faser festgehalten.

 
Dispersionsfarbe

Ist ein aus Kunststoffdispersionen und Pigmenten hergestellter Beschichtungsstoff. Im täglichen Sprachgebrauch wird anstelle der Benennung Kunststoffdispersionsfarbe auch die Benennung Dispersionsfarbe angewendet.

 
Dispersionsfarbstoffe

Wasserunlösliche, synthetische Farbstoffe, die zum Färben von voll- oder halbsynthetischen Fasern wie Acetat-, Polyester-, Polyamid- und Polyacrylnitrilfasern benutzt werden. Die fein gemahlenen Farbstoffe dringen entweder schon im Färbebad durch Diffusion oder beim trockenen Erhitzen des Materials in die Fasern ein und bilden dabei eine "echte Lösung", das heißt, verteilen sich gleichmäßig in der Faser und können anschließend nicht mehr vom Kunststoffanteil unterschieden werden. Solche Färbungen besitzen sehr hohe Echtheiten.

 
Dispersionslacke

Dispersionslacke werden aus besonderen Kunststoffdispersionen hergestellt. Solche Dispersionen bestehen aus fein in einer Flüssigkeit – meistens Wasser – verteilten Polymeren oder Kunstharzen. Die Trocknung ist physikalisch, ist jedoch nach der Filmbildung weitgehend irreversibel. Organische Lösemittel lösen sie jedoch an. Dispersionslacke nehmen als Bautenlack und Druckfarben ständig an Bedeutung zu.

 
Effektlackierungen

Lackierungen, bei denen eine gewollte visuell erfassbare Unregelmäßigkeit gleichmäßig über die Oberfläche verteilt wird. Typische Effekte sind mit Hammerschlag-, Metallic-, Perlmutt- oder Glitterlacken erzielbar.

 
Eigenwert

Eine Farbe hat einen Eigenwert, wenn sie ohne Rücksicht auf das dargestellte Objekt verwendet wird und das Objekt dominiert. In solchen Darstellungen wirkt die Farbe an sich und soll nicht eine Eigenschaft des Objekts abbilden. Moderne Farbtheoretiker schlagen vor, den Begriff Eigenwert durch den Begriff Selbstreferenz zu ersetzen. Das Gegenteil vom Eigenwert ist der Darstellungswert einer Farbe, bei dem die Farbe vollständig dem dargestellten Objekt untergeordnet ist. Die Unterscheidung zwischen Darstellungs- und Eigenwert geht auf das Jahr 1913 und den Kunsthistoriker Hans Jantzen zurück.

 
Erscheinungsfarbe

Die Erscheinungsfarbe berücksichtigt im Gegensatz zur Lokalfarbe die farbigen Reflexe auf Gegenständen, die etwa durch bestimmte Beleuchtungssituationen entstehen. Mit der Erscheinungsfarbe wird also dargestellt, wie sich die Farbigkeit eines Objektes bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen verändert.

 
Farbabstufung

Durch die Beimischung von Schwarz, Weiß, Grau oder einer anderen, auch bunten Farbe. Die Abstufungen können stärker oder schwächer ausfallen, je nachdem, wie sehr die ursprüngliche Farbe verändert wurde. Zwischen der anfänglichen und der abgestuften Farbe, dem Farbton, besteht eine Farbtonverwandtschaft.

 
Farbe

Der Begriff Farbe ist vieldeutig, genormt als Sinneseindruck, der durch Licht einer bestimmten oder mehrerer Wellenlängen hervorgerufen wird. Farbe entsteht durch das Zusammenwirken äußerer (physikalischer) und innerer (physiologischer) Faktoren. Der Eindruck einer bestimmten Farbe tritt auf, wenn durch die jeweiligen Lichtteilchen die Photorezeptoren in der Netzhaut des Auges auf eine ganz bestimmte Weise angeregt werden. Die Kombination der Erregungsmuster der Photorezeptoren wird dann im Gehirn zum Farbeindruck verrechnet. Trifft das Licht verschiedener Spektralfarben im Auge auf die selbe Stelle der Netzhaut, so entsteht ein einziger Farbeindruck. Das menschliche Auge kann rund 160 monochromatische Farbreize unterscheiden. Ein Gegenstand (nicht selbständig leuchtender Körper) erscheint in einem bestimmten Farbton, weil er nur die Farben des auf ihn treffenden weißen Sonnenlichts absorbiert (beispielsweise Rot) und den Rest (alle übrigen Spektralfarben) reflektiert. Neben den bunten Farben gibt es unbunte Farben. Sie reichen von Weiß über die verschiedenen Grautöne bis zum Schwarz.
1. Sinneseindruck.
2. Umgangssprachlich für pigmentische Beschichtungsstoffe.

 
Farbenblindheit

Der Begriff Farbenblindheit ist im Grunde irreführend, da nur die wenigsten Menschen tatsächlich farbenblind sind. Die meisten leiden an einer Beeinträchtigung ihrer Farbwahrnehmung, da ihnen ein Teil ihrer Farbrezeptoren in der Netzhaut fehlt. Sie sind dann beispielsweise nicht in der Lage, Rot und Grün oder Blau und Gelb auseinander zu halten. Diese Menschen sind dann keine Trichromaten, sondern Di- oder im Extremfall Monochromaten. Ganz selten gibt es auch Menschen, die gar keine Zapfen besitzen, die so genannten Stäbchenmonochromaten.

 
Farbenlehre

Lehre von der Entstehung und Ordnung der Farben, ihrer eindeutigen Benennung und ihrer Wirkung auf das menschliche Auge. Sie benutzt die Erkenntnisse der Physik, Physiologie und Psychologie.

 
Farbfamilie

Farben, die auf demselben Buntton basieren und durch Beimischungen anderer Farben zu diesem entstehen. Farben gehören so lange zu einer Farbfamilie, wie der Grundton im Verhältnis der Mischung überwiegt. Die Farbfamilie wird immer nach dem zugrunde liegenden Buntton benannt. So gehören beispielsweise alle Grüntöne zur Farbfamilie Grün und alle Rottöne zur Farbfamilie Rot.

 
Farbklang

Farben werden nicht nur visuell begriffen, sondern u. a. auch akustisch. Dieses liegt darin begründet, dass die verschiedenen Sinneseindrücke (Hören, Sehen, Tasten, Schmecken) zwar durch unterschiedliche Rezeptoren aufgenommen werden, die Interpretation von allen Sinneseindrücken aber im Gehirn entsteht. Dabei kann es zu Verknüpfungen - sogenannten Synästhesien - kommen. Farben werden somit nicht nur als rot, gelb, blau usw. empfunden, sondern beispielsweise auch als warm, kalt, süß, sauer usw. interpretiert. In diesem Zusammenhang können Farbklänge oder auch Farbkompositionen entwickelt werden. Ein Farbklang besteht dabei immer aus unterschiedlichen Farbtönen, unterschiedlichen Helligkeiten oder Sättigungen. Je größer die Kontraste dabei gewählt werden, desto "lauter" wird der Klang.

 
Farbkonstanz

Der menschliche Sehapparat nimmt Farben konstant wahr, obwohl sich die Farbe des Tageslichts über den Tag hinweg verändert: Morgens und abends ist es rötlicher, mittags bläulicher. Diesem Phänomen der Farbkonstanz liegt ein Zusammenspiel von Netzhaut und Gehirn zu Grunde.

 
Farbkontrast

Wenn zwischen zwei oder mehreren nebeneinanderliegenden Farben deutliche Unterscheide bestehen, spricht man von Farbkontrast. Die Wirkungen von Farben können durch Kontrastfarben verstärkt oder abgeschwächt werden.

 
Farbkontraste nach Johannes Itten

Farben beeinflussen sich gegenseitig und sind voneinander abhängig. Der Künstler Johannes Itten, Lehrer am Bauhaus, beschrieb die Beziehungen und Effekte der Farben untereinander in seiner Theorie der sieben Farbkontraste:

Farbe-an-sich-Kontrast
Er entsteht, wenn reine Farben in bunter Zusammenstellung verwendet werden. Den stärksten Ausdruck des Farbe-an-sich-Kontrastes erhält man durch die Verknüpfung der Primärfarben Rot, Blau und Gelb - die Wirkung ist immer laut, kraftvoll und entschieden, die der Sekundärfarben eher leise und ausgeglichen. Der Farbe-an-sich-Kontrast findet sich beispielsweise in der mittelalterlichen Buchmalerei, aber auch bei modernen Malern wie Matisse, Miro, Picasso oder Kandinsky.

Hell-Dunkel-Kontrast
Er bezieht sich auf die Anwendung der unterschiedlichen Helligkeiten und Tonwerte der Farben. Alle Farben können mit Weiß aufgehellt oder mit Schwarz gedunkelt werden. Der Hell-Dunkel-Kontrast kommt sowohl bei den unbunten Farben Schwarz, Weiß und Grau als auch bei den Buntfarben vor. Gleiche Helligkeiten machen Farben verwandt, während ein starker Hell-Dunkel-Kontrast Plastizität entstehen lässt, da helle Farben nach vorne streben und dunkle in den Hintergrund zurücktreten. Maler, bei denen der Hell-Dunkel-Kontrast eine besondere Rolle spielt, sind beispielsweise Rembrandt, Goya und Velazquez.

Kalt-Warm-Kontrast
Der Kalt-Warm-Kontrast bezeichnet die unterschiedliche Empfindung von Menschen beim Anblick von Farben: Rotorange gilt als die wärmste, Blaugrün als die kälteste Farbe. Versuche haben gezeigt, dass blaue Räume als "kalt" empfunden werden, bei gleicher Zimmertemperatur orange-rote aber als angenehm "warm". Die Farben der linken Hälfte des Farbkreises, also von Blauviolett bis Gelbgrün, gelten allgemein als kalt, die rechte Hälfte, also Gelb bis Rotviolett, als warm. In der Landschaftsmalerei unterstützt der Kalt-Warm-Kontrast den räumlichen Eindruck, da sich weiter entfernte Farben Richtung Blau verschieben, also kälter werden.

Komplementär-Kontrast
Der Komplementär-Kontrast beschreibt die Wirkung zweier Farben, die als Buntton die größte Verschiedenheit haben. Die Komplementärfarben liegen sich im Farbkreis gegenüber. Dadurch, dass sie so gegensätzlich sind, steigern sie sich gegenseitig. Direkt nebeneinander platziert, erreichen Komplementärfarben höchste Leuchtkraft und höchste Farbwirkung, wodurch jede Farbe voll zur Wirkung kommt. In der Malerei spielt der Komplementär-Kontrast im Expressionismus eine große Rolle.

Simultan-Kontrast
Seine Wirkung beruht auf dem Komplementärgesetz, nach dem jede reine Farbe physiologisch nach der Gegenfarbe "verlangt". Ist diese Farbe nicht vorhanden, so erzeugt der menschliche Sehsinn simultan die Komplementärfarbe. Ein intensives Grün lässt ein daneben stehendes neutrales Grau deshalb rötlich erscheinen, während ein sattes Rot das gleiche Grau grünlich wirken lässt. Zu einer gegebenen Farbe bildet sich in der Wahrnehmung gleichzeitig (simultan) die Komplementärfarbe und bewirkt eine scheinbare Veränderung der benachbarten Farbflächen. Systematisch erforscht wurden die gegenfarbigen Kontraste durch den Chemiker Eugène Chevreul. Sie sind durch ihn zur technischen Grundlage der modernen Malerei geworden.

Qualitäts-Kontrast
Der Qualitäts-Kontrast entsteht zwischen gesättigten, leuchtenden Farben und stumpfen, gebrochenen Farben, also durch Unterschiede in der Farbqualität. Die Strahl- und Leuchtkraft der Farben kann durch das Beimischen von Weiß, Schwarz, Grau oder das Mischen der Komplementärfarben verändert werden. Der Qualitäts-Kontrast lässt sich durch benachbarte Farben beeinflussen, beispielsweise wirken verhüllte Farbtöne neben einem neutralen Grau immer noch leuchtend und intensiv.

Quantitäts-Kontrast
Der Quantitäts-Kontrast beruht im Unterschied zum Qualitätskontrast auf der Gegenüberstellung verschieden großer Farbflächen. Wenn diese in bestimmten Verhältnissen vorliegen, ist die optische Wirkung der Farben gleich intensiv und wird daher als harmonisch empfunden. Beispielsweise entspricht ein Teil Orange zwei Teilen Blau. Ein Teil Gelb entspricht etwa drei Teilen Violett. Rot und Grün entsprechen sich hingegen in gleichen Flächenanteilen.

 

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