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Glossar

Ob "autonome Farbe" oder "monochromatisch" – viele Begriffe aus dem Themenbereich Farbe sind einfach nicht Teil der Alltagssprache. Um das Verständnis für einige wichtige Bezeichnungen zu erleichtern, finden Sie diese im Glossar erläutert.

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Effektlackierungen

Lackierungen, bei denen eine gewollte visuell erfassbare Unregelmäßigkeit gleichmäßig über die Oberfläche verteilt wird. Typische Effekte sind mit Hammerschlag-, Metallic-, Perlmutt- oder Glitterlacken erzielbar.

 
Eigenwert

Eine Farbe hat einen Eigenwert, wenn sie ohne Rücksicht auf das dargestellte Objekt verwendet wird und das Objekt dominiert. In solchen Darstellungen wirkt die Farbe an sich und soll nicht eine Eigenschaft des Objekts abbilden. Moderne Farbtheoretiker schlagen vor, den Begriff Eigenwert durch den Begriff Selbstreferenz zu ersetzen. Das Gegenteil vom Eigenwert ist der Darstellungswert einer Farbe, bei dem die Farbe vollständig dem dargestellten Objekt untergeordnet ist. Die Unterscheidung zwischen Darstellungs- und Eigenwert geht auf das Jahr 1913 und den Kunsthistoriker Hans Jantzen zurück.

 
Erscheinungsfarbe

Die Erscheinungsfarbe berücksichtigt im Gegensatz zur Lokalfarbe die farbigen Reflexe auf Gegenständen, die etwa durch bestimmte Beleuchtungssituationen entstehen. Mit der Erscheinungsfarbe wird also dargestellt, wie sich die Farbigkeit eines Objektes bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen verändert.

 

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