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Doch damit nicht genug: Diese anorganischen Pigmente müssen zusätzlich noch extrem stabil gegen Verwitterung sein. Denn sowohl die Silikat- als auch die Siliconharzfarben haben eine sehr hohe Diffusionsfähigkeit, sind also sozusagen atmungsaktiv. Das wird dadurch erreicht, dass sich nach dem Auftragen winzige Poren in der Farbschicht bilden, durch die Wasserdampf aus dem Untergrund nach außen gelangt. Doch was für die Hauswände von Vorteil ist, hat für die verwendeten Pigmente einen entscheidenden Nachteil: Sie sind nicht vollständig von dem Bindemittel umschlossen und dadurch Umwelteinflüssen wie Sonnenlicht, Wind und Regen praktisch schutzlos ausgeliefert.
Silikat- und Siliconfarben können also nur mit anorganischen Pigmenten eingefärbt werden, die sehr beständig gegen UV-Licht und andere Witterungseinflüsse sind – und diese Ansprüche werden nur von sehr wenigen Pigmenten erfüllt. Wer daher bislang die Vorteile von Silikat- oder Siliconfarben beispielsweise auf einer Fassade nutzen wollte, musste lange Zeit auf eine ganze Reihe von Farbtönen verzichten, darunter auch der trendige Rot-Orange-Terrakotta-Bereich.
Mittlerweile ist es Farbherstellern wie der Firma Brillux jedoch gelungen, dieses Problem zu lösen: Auf der Basis neuer hochwertiger und sehr reiner Oxide hat Brillux neue anorganische Tönpasten entwickelt, die sich gut mit Silikat- und Siliconbindemitteln vertragen, sehr wetterfest sind und gleichzeitig das bisherige Farbspektrum erweitern. Fassaden können sich mithilfe der pastellorangefarbenen, rubinroten, ultramarinblauen und kieferngrünen Tönpasten in Zukunft also auch mit Terrakotta-, Grün- oder Blauschattierungen schmücken, ohne auf die positiven Eigenschaften der Silikat- und Siliconfarben verzichten zu müssen.
Silikat- und Siliconfarben können also nur mit anorganischen Pigmenten eingefärbt werden, die sehr beständig gegen UV-Licht und andere Witterungseinflüsse sind – und diese Ansprüche werden nur von sehr wenigen Pigmenten erfüllt. Wer daher bislang die Vorteile von Silikat- oder Siliconfarben beispielsweise auf einer Fassade nutzen wollte, musste lange Zeit auf eine ganze Reihe von Farbtönen verzichten, darunter auch der trendige Rot-Orange-Terrakotta-Bereich.
Mittlerweile ist es Farbherstellern wie der Firma Brillux jedoch gelungen, dieses Problem zu lösen: Auf der Basis neuer hochwertiger und sehr reiner Oxide hat Brillux neue anorganische Tönpasten entwickelt, die sich gut mit Silikat- und Siliconbindemitteln vertragen, sehr wetterfest sind und gleichzeitig das bisherige Farbspektrum erweitern. Fassaden können sich mithilfe der pastellorangefarbenen, rubinroten, ultramarinblauen und kieferngrünen Tönpasten in Zukunft also auch mit Terrakotta-, Grün- oder Blauschattierungen schmücken, ohne auf die positiven Eigenschaften der Silikat- und Siliconfarben verzichten zu müssen.







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