
Die Dichte des Staubs zwischen den Galaxien ist jedoch viel zu klein, als dass sich seine Auswirkungen auf das Licht mit einer einzigen Messung bestätigen ließen. Daher griffen die Forscher zu statistischen Methoden und maßen das Licht von rund 100.000 Galaxien aus, das auf seinem Weg zur Erde wiederum insgesamt rund 20 Millionen Galaxien zu durchqueren hatte. Erst durch die Mittelung ergab sich die Rotverschiebung, aus der die Wissenschaftler auf den feinen intergalaktischen Staub rückschließen konnten.
Doch wie kommt der Staub so weit in den Weltraum hinaus? Hier können die Forscher nur spekulieren. Möglicherweise sind es explodierende Sterne, die als sogenannte Supernova Material ins Weltall hinausschleudern. Eine andere Möglichkeit wäre, dass der feine Staub durch den Impuls des Lichts von Sternen in den Raum zwischen den Galaxien transportiert wird. (ud)
Doch wie kommt der Staub so weit in den Weltraum hinaus? Hier können die Forscher nur spekulieren. Möglicherweise sind es explodierende Sterne, die als sogenannte Supernova Material ins Weltall hinausschleudern. Eine andere Möglichkeit wäre, dass der feine Staub durch den Impuls des Lichts von Sternen in den Raum zwischen den Galaxien transportiert wird. (ud)










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